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Lübcke-Prozess Bekannter eines Angeklagten sagt aus

Zeuge ohne Erinnerung

Archivartikel

Frankfurt.Im Prozess um die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat am Donnerstag ein Zeuge Erinnerungslücken geltend gemacht. Der Mann, der jahrelang der rechten Szene angehörte und sich nach eigenen Angaben schon seit Jahren davon gelöst hat, hatte ein freundschaftliches Verhältnis mit dem wegen Beihilfe angeklagten Markus H. In seiner Aussage vor dem Oberlandesgericht (OLG)

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