Leserbrief

„Ach Gott, da ist ja ein Hund“

Zum Leserbrief „Hunde bereichern durch soziale Interaktion“ vom 17.12.:

Der Leserbrief des Herrn Dr. med. vet. Wulf Fischer-Knuppertz spricht so sehr aus meinem Herzen. Ich stelle immer wieder fest, wie total unterschiedlich Kinder reagieren. Manche ganz entspannt und wollen den Hund streicheln. Andere wiederum wechseln die Straßenseite, das liegt an den überängstlichen Eltern (Hund beißt)!

Ich habe meinen Hund im Ort an der Leine. Im Freien achte ich auf Radfahrer, Jogger, Kinder und so weiter, bleibe stehen und halte ihn. Viele danken auch, sehr nett. Wenn Kinder kommen und wollen den Hund streicheln, sage ich, dass sie immer vorsichtig sein und fragen müssen. Seit mehr als 30 Jahren haben wir nun schon Hunde und sind glücklich. Es war selbstverständlich, dass wir mit den jeweiligen Welpen in die Hundeschule gingen. Und damit endet die Erziehung natürlich nicht. Im Restaurant zum Beispiel liegt er unterm Tisch, niemand ist gestört, beziehungsweise die Leute sind erstaunt: „Ach Gott, da ist ja ein Hund”! Von Evemarie Bacher, Mannheim

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/2Vcyhhl

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