Leserbrief

Bedürfnis nach helfender Gemeinschaft

Zum Debattenbeitrag „Gibt es eine Alternative zur Sozialen Marktwirtschaft, Herr Hochmann?“ vom 12. September:

„Wie wollen wir leben? Und wie können wir das möglich machen?“ waren die Schlussworte. Sicherlich haben viele Menschen das Bedürfnis nach helfender Gemeinschaft. Aber wie ist es möglich, dem einzelnen Menschen, Familien und Freunde Gemeinschaften anzubieten, in denen für alle Beteiligten umfassend eine bessere Zukunft erarbeitet, sichtbar und umgesetzt wird?

Wie Herr Hochmann arbeiten daran sicherlich viele Menschen und es wäre, aus meiner Sicht, sehr nützlich, alle daran umfassend arbeitenden Menschen, Arbeitsgruppen, Hochschulen, Universitäten, Wissenschaftler und so weiter mit ihren Arbeitsinhalten und Zielen, den Menschen komplett darzustellen, eine Mitarbeit anzubieten. Durch das umfassende Angebot zur Mitarbeit an einer besseren Zukunft wird diese auch möglich.

Im eigenen Umfeld Zukunftsgedanken zu entwickeln, ist auch eine Möglichkeit. „Wir haben als Gesellschaft das Träumen verlernt. Wir haben verlernt, uns nach einer anderen, einer besseren Gesellschaft zu sehnen, das Mögliche vorzustellen, die Optionen zu formulieren, um sie zu ringen und gemeinsam durchzusetzen.“ Verantwortung übernehmen für eine bessere Welt, ist da ein guter Weg. Es ist erfreulich, dass durch den Artikel eine hoffnungsvolle Zukunft angeregt wird. „Die Zeit ist reif für die neue Gesellschaft.“ (Wolfgang Jackwerth, Mannheim)

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3016UuR