Leserbrief

Brezelverkauf in private Hand geben

Zum Leserbrief „Umgang ist verschwenderisch“ vom 28. November:

Ich kann den Ausführungen von Frau Vogel-Zimmermann zu den Preisen von Brezelständen nur zustimmen. Denn es ist für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar, warum eine Brezelbude 80 000 Euro kosten muss, wenn in Baumärkten doch Gartenhäuser in Luxusausführung für weniger als 10 000 Euro angeboten werden. Das so eingesparte Geld könnte an anderer Stelle bestimmt sinnvoller verwendet werden.

Am besten wäre es meines Erachtens für die Belange der Stadt Mannheim allerdings, wenn der Brezel-Verkauf und alles, was damit zusammenhängt, in die Hände eines Privatunternehmens gelegt werden würde.

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