Leserbrief

Hoffnung auf Sponsoren für Berufstierrettung

Zum Artikel „Sehr zieht die Reißleine“ vom 29. Juni.:

Mit Entsetzen las ich den Bericht „Geldmangel: Berufstierrettung stellt 24-Stunden-Dienst“ ein. Im Herbst 2017 wurde unsere Mischlingshündin Piri, nachdem sie „ausgebüchst ist“, mehrmals von einem Auto angefahren. Nachdem wir die Berufstierrettung angerufen haben, war Herr Sehr innerhalb kürzester Zeit zur Stelle und hat Piri sofort notfallmäßig versorgt und in eine Tierklinik gebracht.

Hundertprozentiger Einsatz

Heute geht es Piri gut, das wäre ohne die schnelle Hilfe von Herrn Sehr nicht möglich gewesen. Auf diesem Wege möchte ich ihm nochmals sehr danken und ich hoffe, dass er sowohl Sponsoren als auch Mitstreiter für die Berufstierrettung finden wird. Herr Sehr setzt sich zu 100 Prozent für die Tiere ein und ich hoffe, dass es ein paar Menschen gibt, die genauso denken. Wenn ich könnte, würde ich ihn unterstützen.

Info: Originalartikel unter http://bit.ly/2JRDy9t