Leserbrief

Hunde aus der Stadt!

Ich sehe zu viele Hunde die – meiner Meinung nach – in einer Stadt völlig fehl am Platz sind. Ihre „Hinterlassenschaften“ werden von den Hundebesitzern größtenteils nicht beseitigt. Was für einen Fußgänger fatale Folgen hat.

Einige Hunde sind aggressiv (verhaltensgestört), oder laufen ohne Leine. Dazu ein Gedicht:

Sicher hat’s der „Waldi“ längst schon satt. Hektik, Lärm und Auspuffgase, sind fatal für seine Nerven und die Nase. Auch seine Psyche täglich leidet, wenn Frauchen sich mit Herrchen streitet. Der „Junior“ zerrt an Schwanz und Ohren, der Hund als Lieblingsspielzeug ist erkoren. Das Freßchen gibt´s vom Mittagstisch, egal ob Nudeln, Kuchen oder Fisch. Der „Waldi“ ist bald hoch wie breit, für ihn bedeutet’s arges Leid. Die Treppen schafft er schon nicht mehr, das Atmen fällt ihm reichlich schwer. Der Tierarzt ist ihm längst vertraut, der sorgenvoll auf „Waldi“ schaut. Stets an der Leine er muss laufen, wie gern’ möcht’ er mit And’ren raufen. Über Wiesen und Felder rennen, manchmal jagen des Bauern Hennen. Er sollte nach Hundeart Haus und Hof bewachen, mit Nachbar’s Hündin Spiele machen. Lasst Hund leben endlich doch nach Hundeart, Probleme blieben dir und ihm erspart. Und die Moral von der Geschicht: Vermenschlicht eure Hund nicht!