Leserbrief

Leserbrief: Zu "Eine der größten Anlagen . . ." (FN 24. Juni)

Kraftwerk-Idee ist nicht neu

So, so, in Külsheim möchte man eine der größten Photovoltaikanlagen in Deutschland errichten. Ja, das ist wahrlich ein verlockendes Angebot für die Stadt. Aber so neu ist die Idee zum Bau eines Kraftwerks wiederum nicht, hatte ich doch selbst eine Voranfrage im Frühjahr 2008 bei den Stadtwerken Külsheim und Tauberfranken eingereicht.

Am runden Tisch wollte ich die Theorie meiner Gravitonen-Energiemaschine vorstellen. Jedoch hat sich bis heute nichts in dieser Hinsicht getan. Scheinbar hatte man an "unmöglichen Ideen" kein Interesse. Das macht mich aber nicht traurig, im Gegenteil. Vielversprechende Dialoge mit der Technischen Hochschule Heilbronn lassen mich stets am Ball bleiben.

Ich halte es für meine Pflicht, darüber zu informieren. Denn sollte bestätigt werden, dass die Gravitonen-Energiemaschine funktioniert, und das weitaus wirtschaftlicher und ohne nennenswerten Flächenverbrauch, ja dann hätte man wohl aufs falsche Pferd gesetzt.

Photovoltaikanlagen rentieren sich doch nur deshalb, weil sie vom Staat subventioniert werden. Gegen Anlagen, die auf Dächer montiert und dem Bürger irgendwann zusätzlich Haushaltsgeld einbringen, ist nichts zu sagen. Aber Anlagen, die Hektarweise Ackerböden verschlingen, halte ich für übertrieben.

Möge die Zukunft die richtigen Weichen stellen, zum Wohle des Volkes und der Natur.