Leserbrief

Leserbrief Zu „Huhn oder Ei – was war zuerst?“ (FN, 4. Mai)

„Längst überholte Theorie“

Das Ei existierte bevor es das Huhn gab und das ist auch logisch“. „Das Ei war auf einmal da“. Was für kluge Antworten für einen wissbegierigen Elfjährigen.

Diese Antworten reihen sich ein in eine Vielzahl von wissenschaftlichen Artikeln mit der man meiner Meinung nach nicht nur unsere Jugend verdummt. Die „Evolution“ ist eine Lüge, die wir glauben. Sie ist nicht belegt, und eine längst überholte Theorie, die von Schöpfungsleugnern weiterhin vertreten wird, weil diese mit aller Macht einen Schöpfer leugnen (wie eben auch ein Charles Darwin). Zudem ist sie ungeeignet, diese Frage von Huhn und Ei zu klären. Für diese Forscher gab es keinen Plan, für sie gab es nur einen kleinen Energiepunkt, kleiner als ein Atom, einen Urknall – und daraus ist alles ohne Plan und per Zufall entstanden. Der Makrokosmos und der Mikrokosmos mit allen Gesetzen der Physik. Planlos ist dasselbe wie sinnlos. Ein sinnloses Leben, das ist es, was ein Mensch schlussfolgern muss und das ist das Ergebnis hinter all diesen Artikeln in fast allen Medien. Wir leben unter der „Knechtschaft der Vergänglichkeit“, niedergeschrieben vor 2000 Jahren in der Bibel und belegt durch alle Wissenschaften. Die Gesetze der Entropie besagen, dass alles Zerfall ist. Die Unordnung im Universum nimmt ständig zu. Die Atome zerfallen, die Menschheit stirbt mit der Zeit den genetischen Tod, weil immer weniger gute Gene weitergegeben werden. Es gibt keine Entwicklung nach vorne, keine Evolution. Es gibt nur eine Anpassung innerhalb der Arten. Das Ei hatte einen Planer. Ebenso das Huhn und das Universum.