Leserbrief

Neuere Forschung zu Wundern

Zum Artikel „Über ein Wunder“ vom 6. April:

Ihrem Artikel über Wunder stehen neue Forschungen und Erkenntnisse entgegen. Demnach gab es keinen Tod auf Golgatha! Gemäß Bibel wurde Jesus an einem Freitag gekreuzigt und anschließend ins Grab gelegt. Dies muss bis Mitternacht geschehen sein, da der Sabbat ein jüdischer Feiertag war. Zwischen angeblichem Tod und Grablegung vergingen demnach neun Stunden.

Jesus wurde gesehen

Der renommierte Historiker Professor Johannes Fried hat den Fall untersucht und ist zu einer hochspannenden Theorie gekommen. Demnach war Jesus durch die „Hängung am Kreuz“ nur scheintot und konnte so überleben. Am Ostersonntag und in den Tagen danach sei Jesus mehrfach gesehen worden (siehe Bibel). Nachzulesen bei Johannes Fried „Kein Tod auf Golgatha“ (ISBN 978340673141-9) – Zweifel der Chirurgen – Auferstehung beziehungsweise aufstehen (ein Übersetzungsfehler antiker Schriftsteller). Eberhard Gross, Mannheim

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/2S8inF5