Leserbrief

Leserbrief Zum Selbstmord eines Terrorverdächtigen in Chemnitz

"Wieso dieses Geschrei?"

Archivartikel

Ein Syrer kommt unter dem Vorwand der Asylsuche nach Deutschland.

Er missbraucht das Asylrecht, welches die Bundesrepublik und damit auch der Steuerzahler ihm gewährt. Soweit so gut, denn damit ist er nicht der einzige.

Nun aber entpuppt er sich als islamistischer Terrorist, der durch einen Anschlag an den Grundfesten der Demokratie und des Staates wackeln wollte. Ohne Rücksicht auf Verluste und Menschenleben. Zum Glück konnte er enttarnt werden.Die Verhaftung ging schief. Das kann passieren. Diese gelingt zwei seiner Landsleute. Hut ab vor deren Zivilcourage. Doch dann beginnt das Dilemma. Er nimmt sich in Haft das Leben. Ein Aufschrei von allen Seiten: Wie kann das passieren? Politiker aller Couleurs werfen der Justiz und dem Strafvollzug Versagen vor. Wieso eigentlich?

Ein Terrorist hat für sich die Konsequenz gezogen, aus dem Leben zu scheiden. Das ist sein gutes Recht.Wir alle sollten froh sein, dass es nicht zu einem Anschlag kam.

Die Politiker, die nun am lautesten schreien, sind vielleicht mitverantwortlich für diese Misere, weil sie etwa genau vor einem Jahr den unkontrollierten Zuzug von Flüchtlingen unterstützt haben. Sie alle sollten jetzt so schnell wie möglich aus diesem Fall die Lehren und auch die Konsequenzen ziehen und nicht nach schnellen Bauernopfern suchen.

Denn eins ist gewiss: Der nächste islamistische Terrorist steht schon in der Warteschleife.