Leserbrief

Zeitung strotzt vor Rechtschreibfehlern

Zum Artikel „,Znoe’ sorgt in Pforzheim für Spott“ vom 17. August:

Es mag sicherlich für die sozialen Medien lustig sein, was sich der arme Bauarbeiter beim Markieren der Fahrbahn mit „30 ZNOE“ für einen groben Fehler erlaubt hat. Aber mit Verlaub, wie kann sich der „MM“, und sicherlich bundesweit auch viele andere Tageszeitungen, erlauben, sich über diesen Menschen lustig zu machen?

Wenn ich Ihre Zeitung lese, strotzt sie nicht nur voller Rechtschreibfehler, auch nach Sätzen, deren Sinn sich dem Leser nicht erschließen, und Fehler in der Grammatik sind keine Seltenheit. Und man beachte. Wir vergleichen hier einen einfachen Bauarbeiter mit studierten Journalisten.

Wie heißt es schon in Johannes 8,7, „wer frei von Sühne, der werfe den ersten Stein“, oder wie mir sage due, fass disch ersucht mol selbscht an die Nos.

Info: Originalartikel unter http://bit.ly/2MT5s8s

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