Lifestyle

Bits, Beats und Babys

Archivartikel

Ein Leben für die Musik: Philipp Schalla versucht, seine Karriere mit Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Beim Frühstück in einem Münchner Café erzählt er, wie er nach Feierabend zuerst seine Töchter zu Bett bringt und dann Songs komponiert.

Mit Popakademien und Casting-Shows kann er nichts anfangen. „Musik muss man im Herzen, in der Seele, im Bauch spüren“, findet Philipp Schalla. Popakademien sind dem 37-Jährigen zu theoretisch, Casting-Shows zu künstlich. „Bei diesen Talentshows geht es nicht um Musik, sondern um Show“, sagt er. „Ich finde durchaus, dass dort begabte Musiker dabei sind. Aber das Format empfinde ich als falsch.

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