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Licht aus, Kopfkino an

Archivartikel

Nachts zu träumen, ist ganz normal – doch oft ist beim Aufwachen alles schon wieder vergessen. Das Traum-Gedächtnis lässt sich aber antrainieren.

Das Gehirn gönnt sich keine Pause, rund um die Uhr ist es aktiv. Nachts beschert es Schlafenden so Träume – Szenen oder Erlebnisse spielen sich vor seinem geistigen Auge ab. Doch nach dem Aufstehen wissen viele oft nicht, ob und was sie geträumt haben. „Das ist völlig normal“, sagt Prof. Michael Schredl, wissenschaftlicher Leiter des Schlaflabors am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

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