Lifestyle

Seriös oder kurios?

Archivartikel

Visitenkarten sollen Auskunft darüber geben, wen man vor sich hat. Was aber, wenn anhand der aufgedruckten Berufsbezeichnung niemand versteht, was jemand in einem Unternehmen treibt? Über den richten Umgang mit komplizierten Titeln.

Ob Feel Good Manager, Chief Evangelist oder Success Consultant: Der Trend zum fantasievollen Jobtitel kann auf den ersten Blick sehr kuriose Züge annehmen. Gerade im Management und im digitalen Bereich sind englische Berufsbezeichnungen aber längst gang und gäbe. Das ist nicht nur Marketing, sondern hat zum Teil gute Gründe. Denn neue Jobanforderungen erfordern neue Namen.

„Englische

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