Lokalsport Mannheim

Tischtennis Käfertaler Verbandsligist gewinnt überraschend bei Badenliga-Absteiger Schefflenz

DJK-Damen mit einem Auftakt nach Maß

Archivartikel

Mannheim.Die Tischtennisbälle fliegen wieder über die Platten und die Damen der DJK Käfertal erwischten zum Saisonauftakt in der Verbandsliga gleich einen Start nach Maß. Bei der SG Schefflenz-Seckach feierten die Mannheimerinnen einen überraschend deutlichen 8:3-Auswärtserfolg. „Eigentlich hatten wir uns gegen den Badenliga-Absteiger keine Chance ausgerechnet. Aber wir hatten Glück, denn die Damen aus Schefflenz sind ohne ihre Topspielerin Dorothea Edelmann angetreten“, berichtet DJK-Spielerin Heike Czech.

Zum Auftakt gewann das Doppel Sabine Lehr/Czech, dagegen zog das Duo Melanie Pahl/Kerstin Sommer den Kürzeren. Im Einzel gewannen Sabine Lehr, Melanie Pahl und Heike Czech jeweils zweimal, Kerstin Sommer steuerte einen Punkt bei. „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung“, sagte Czech. Die Käfertalerinnen empfangen am Samstag, 18 Uhr, Heidelberg-Neuenheim.

„Zweite“ ohne Rödler

Die zweite Herrenmannschaft der DJK Käfertal/Vogelstang startete mit einem Sieg und einer Niederlage in die neue Verbandsklassensaison. Nach dem 4:9 zum Rundenauftakt auswärts beim TTG EK Oftersheim gewann das Team um Kapitän Dominik Schwarz zu Hause gegen die TTG Neckargerach/Guttenbach mit 9:4. Am Sonntag, 12 Uhr, steht für die DJK II das Heimspiel gegen den TTV Mühlhausen auf dem Programm. Am Samstag steigt die DJK St. Pius in den Spielbetrieb der Verbandsklasse an. Die Neuhermsheimer spielen in eigener Halle um 18.30 Uhr gegen die TTG EK Oftersheim.

Das zweite Damen-Team der DJK Käfertal hatte in der Verbandsklasse weniger Glück. „Das Team musste im ersten Heimspiel gegen die Damen aus Viernheim auf ihre Nummer eins Christine Rödler verzichten“, sagte Heike Czech. „Leider gingen beide Doppel verloren, sodass das Team dem 0:2-Rückstand ständig hinterherlief und am Ende knapp mit 6:8 verlor.“

Am Freitag, 20.30 Uhr, spielt die DJK Käfertal II bei der SG Wiesloch/Heidelberg II. 

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