Lokalsport Mannheim

Handball TVG bekommt es zu Hause mit Großwallstadt zu tun

Germanen sind bereit

Archivartikel

Grosssachsen.Mit dem TV Großwallstadt kommt am Samstag (20 Uhr) ein großer Name in die Sachsenhalle. Die Mainfranken wollen nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga den direkten Wiederaufstieg schaffen. Dieses Streben untermauerte man gleich am ersten Spieltag, als man die SG Leutershausen mit 33:21 aus der Untermainhalle fegte. Mitfavorit Nußloch ging mit 21:34 unter. Während es zu Hause läuft, drückt auswärts noch der Schuh. Daher steht der TVW mit 17:5 Punkten einen Zähler hinter dem Tabellenführer aus Nieder-Roden.

Gastgeber TVG Großsachsen hat sich dank der Erfolge gegen Bad Neustadt und Groß-Bieberau ins Mittelfeld der Tabelle vorgekämpft. Einziger Wermutstropfen ist die Verletzung von Linkshänder Jan Triebskorn (Gehirnerschütterung).

Negative Bilanz

Bislang stehen zwei Begegnungen in der Statistik beider Vereine. Als Großwallstadt 2017 erstmals in die Drittklassigkeit abstieg, spielte man gemeinsam in der 3. Liga Ost. Großsachsen verlor 17:28 und 18:34. „Bis jetzt standen die Partien gegen Großwallstadt unter keinem guten Stern. Aber wir gehen in jede Partie, um sie zu gewinnen. So haben wir auch Punkte gegen Leutershausen beziehungsweise in Nieder-Roden geholt“, gibt sich Trainer Stefan Pohl kämpferisch.

„Klar ist Großwallstadt noch mal eine ganz, ganz andere Hausnummer. Die gehören in die Kategorie: Bei uns muss alles stimmen und die müssen mit dem falschen Fuß aufstehen. Aber den Glauben daran haben wir. Denn wenn man von vorneherein nicht daran glaubt, kann man es auch gleich lassen“, fordert Pohl vollen Einsatz. zg

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