Lokalsport Mannheim

Inline Hockey Deutscher Meister Zehnter in der European League

ISC landet Achtungserfolg

Archivartikel

Mannheim.Mit neuen Erfahrungen und Selbstvertrauen ist die erste Garnitur des ISC Mannheim aus der italienischen Provinz Asiago/Roana zurückgekehrt. Einen Pokal oder eine Medaille gab es für das in Deutschland erfolgsverwöhnte Inlinehockey-Team in der European League zwar nicht, dennoch waren die Verantwortlichen stolz auf Platz zehn im wertigsten europäischen Wettbewerb. Die Mannheimer hatten sich als amtierender Meister und Pokalsieger qualifiziert.

In der Qualifikationsgruppe blieb der ISC erfolglos, beim folgenden „President Cup“ agierten die Mannheimer dann aber auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Mit einer Niederlage nach Verlängerung gegen Charleroi/Belgien und einem Sieg ebenfalls nach Verlängerung gegen Linth/Schweiz zogen die „quadRats“ ins Halbfinale ein, in dem sie gegen den englischen Vertreter Norton Cyclones mit 3:15 allerdings keine Chance hatten. Das Spiel um Platz drei ging mit 12:5 an den schwedischen Meister Köping.

In der Endabrechnung stand so ein achtsamer zehnter Platz, eine Verbesserung zum Vorjahr und eine deutliche Leistungssteigerung zu 2018. „Mit weniger Verletzungspech hätten wir vielleicht noch besser dagegenhalten können“, sagte der sportliche Leiter Sven Reutter.

Sein eigenes Oster-Turnier mit 23 Mannschaften aus dem In- und Ausland hatte der ISC in der Profi-Gruppe zuvor als Dritter beendet und musste sich nur dem späteren Siegerteam aus Pisek (Tschechien) zweimal geschlagen geben. ra