Lokalsport Mannheim

Eishockey

Mad Dogs zahlen Lehrgeld

Archivartikel

Miesbach.Der Rekordmeister war eine Nummer zu groß: Im Eisstadion Miesbach hat sich das Fraueneishockey-Bundesligateam der Mad Dogs Mannheim zweimal deutlich dem ESC Planegg-Würmtal geschlagen geben müssen. Dem 1:6 (1:2, 0:1, 0:3) am Samstag folgte ein ebenso klares 0:5 (0:1, 0:1, 0:3).

„Wir haben zu wenig aus unseren Chancen gemacht. Gerade im zweiten Drittel hatten wir Gelegenheiten zum 2:2“, sagte Mad-Dogs-Teammanager Dirk Clauberg am Sonntag nach der 0:5-Schlappe. Im ersten Duell war zumindest ein Tor herausgesprungen. „Am Samstag gehen wir schon nach sechs Sekunden durch Alex Woken mit 1:0 in Führung, das dürfte das schnellste Tor dieser Fraueneishockey-Bundesligasaison gewesen sein. Im zweiten Drittel verpassen wir dann die große Gelegenheit, aus dem 1:2-Rückstand ein 2:2 zu machen. Letztlich haben wir am Samstag aber auch nicht die nötige Laufbereitschaft an den Tag gelegt. Das haben wir am Sonntag viel besser gemacht“, resümierte Clauberg nach den Niederlagen. 

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