Lokalsport Mannheim

Ringen Bundesligist verliert auch nach Stilwechsel

RKG muss weiter warten

Archivartikel

Reilingen.Die RKG Reilingen/Hockenheim hat es auch zum Start der Rückrunde in der Bundesliga Nordwest nicht geschafft, den ersten Sieg einzufahren. Zwar machte sich der Stilartwechsel gegen den Tabellenzweiten SV Alemannia Nackenheim vor allem in den leichten Klassen positiv bemerkbar und auch der erstmalige Einsatz des türkischen Olympiasiegers Taha Akgül zeigte Wirkung, doch reichte dies am Ende erneut nicht. Die Gäste gewannen mit 21:14.

Seine erste Niederlage in der Regionalliga Baden-Württemberg musste Tabellenführer SRC Viernheim bei der KG Baienfurt-Ravensburg-Vogt hinnehmen. Der Aufsteiger siegte vor imposanter Zuschauerkulisse überraschend klar mit 23:10. Dennoch hat Viernheim immer noch einen beruhigenden Fünf-Punkte-Vorsprung.

Der ASV Ladenburg bot beim KSV Hofstetten eine sehr couragierte Leistung, musste sich aber dennoch mit 12:15 geschlagen geben und hängt auf Platz acht fest.

Die erwartet leichte Heimaufgabe löste der KSV Schriesheim gegen die Jugendtruppe des Tabellenletzten TuS Adelhausen II mit einem lockeren 29:4.

In der Oberliga lief an diesem Kampftag alles zugunsten von Spitzenreiter SVG Nieder-Liebersbach. Die Odenwälder machten beim 23:8 gegen den AC Ziegelhausen ihre „Hausaufgaben“ und profitierten von den Niederlagen ihrer direkten Verfolger. So unterlag die KG Laudenbach/Sulzbach auf eigener Matte gegen ein optimal verstärktes Team des KSV Ispringen mit 12:22 und auch der KSV Ketsch ließ beim 15:20 in Weingarten Punkte liegen. Die SVG rückte dank des Erfolgs auf Platz zwei vor. Auch der KSC Graben-Neudorf landete mit 24:9 gegen den KSV Malsch einen überraschend klaren Auswärtserfolg. Der RSC Eiche Sandhofen gewann mit 23:13 beim KSV Hemsbach, für den es wohl nach dieser Saison runter in die Verbandsliga gehen wird. T. P.

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