Lokalsport Mannheim

Hockey Niederlagen in Berlin und in Hamburg

TSVMH geht leer aus

Archivartikel

Hamburg/Berlin.Dieses Vorhaben ist gescheitert: Die 1:5 (0:2)-Niederlage beim Berliner HC am Samstag wollten die Herren des TSV Mannheim Hockey am Sonntag im letzten Hinrundenspiel der Feldhockey-Bundesliga beim Hamburger Polo Club hinter sich lassen. Bei den heimstarken Hanseaten zeigte der Aufsteiger aus Mannheim zunächst auch eine gute Reaktion auf das Resultat in Berlin, musste sich aber mit 2:5 (2:1) geschlagen geben.

Constantin Staib brachte Polo mit 1:0 (2.) in Front, aber Jonas Wossidlo (9.) und Philip Schlageter (28./Strafecke) schlugen noch vor der Pause zum 1:2 zurück. Staib glich zum 2:2 (32.) aus. Oliver Binder (42.) und Leon Willemsen (43.) drehten per Doppelschlag die Partie. Pietro Lago packte noch das 5:2 (56.) drauf.

Käppeler muss vorzeitig abreisen

Nachdem Fabio Bernhardt wegen eines Muskelfaserrisses die Auswärtsfahrt erst gar nicht mitantreten konnte, erwischte es Aki Käppeler in der Schlussphase beim BHC, als er von einem Schläger im Gesicht getroffen wurde. „Ihn hat es dabei auch an den Zähnen erwischt“, bedauerte TSVMH-Trainer Alexander Vörg. Der US-Nationalspieler trat daher schon am Samstag nach dem Spiel die vorzeitige Heimreise an.

„Wir verschlafen den Beginn des Spiels“, musste Vörg mitansehen wie die Berliner schon nach sechs Minuten durch die Treffer von Lukas Kilpper (4.) und Jonas Diesing (6.) mit 2:0 führten. „Im zweiten Viertel haben wir dann allerdings richtig gut gespielt, es aber versäumt, ein Tor zu machen – und dann kriegst du direkt nach der Halbzeit das 3:0“, fand Vörg den BHC im Abschluss kaltschnäuziger. Die Berliner zogen durch Tim Strüven (31.), Tom Neßelhauf (41.) und Nicolas Borchardt (52.) bis auf 5:0 davon zog, ehe Aki Käppeler auf 5:1 (53./Strafecke) verkürzte. and

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