Ludwigshafen

BASF-Unglück Die Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche ein

Ermittler: 2014 explodierte Gaspipeline hatte dünne Wandstärke

Archivartikel

Ludwigshafen (dpa/lrs) - Bei den Ermittlungen zur tödlichen Gasexplosion in Ludwigshafen vor fast genau zwei Jahren gibt es neue Erkenntnisse. So sei die Wand der explodierten Gaspipeline an dem geschädigten Rohrabschnitt stellenweise weniger als einen Millimeter dick gewesen, teilte die Staatsanwaltschaft Frankenthal am Donnerstag mit. Ursprünglich habe die Dicke 8,8 Millimeter

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