Ludwigshafen

Rheingönheim Stadt will dreimal so große Ersatzfläche aufforsten / Bauschutt-Areal wird um 14,9 Hektar erweitert / Kritik von Naturschutzverbänden

Wäldchen soll Deponie-Ausbau weichen

Archivartikel

Ludwigshafen.Trotz Kritik von Umweltverbänden hält die Stadt grundsätzlich an der Planung fest: Ein 1,7 Hektar großes Wäldchen soll für die Erweiterung der Bauschuttdeponie Rheingönheim weichen. „Als Ausgleich wird aber eine dreimal so große Ackerfläche in der Nachbarschaft aufgeforstet“, erläuterte Holger Kusche, stellvertretender Leiter des Wirtschaftsbetriebs Ludwigshafen (WBL), gestern im

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