Mannheim

Bauweise Fünf Haustypen im neuen Stadtquartier

1800 neue Wohnungen sind geplant

Eine Palette aus Ein- und Mehrfamilienhäusern, offenen Wohnhöfen und vier bis fünfgeschossigen „Hochpunkten“ am Rande des Bundesgartenschau-Parks – so bunt gemischt soll das neue Wohngebiet entlang der Wachenheimer und der Anna-Sammet-Straße werden. Bis zu 1800 neue Wohnungen sollen hier entstehen, knapp jede dritte davon soll günstig vermietet werden – also bezahlbarer Wohnraum sein.

Geplant sind dabei 30 bis zu zweigeschossige, freistehende Einfamilienhäuser, die unmittelbar ans Wohngebiet an der Wachenheimer Straße anschließen. Dies entspricht etwa zwei Prozent der geplanten Wohneinheiten. 90 höchstens dreigeschossige Reihen- und Doppelhäuser (Typ „Townhouse“), das entspricht ungefähr fünf Prozent der geplanten Wohneinheiten, kommen hinzu. Sieben Prozent der vorgesehenen Gebäude bezeichnen die Planer als „Verdichtete Einfamilienhaus-Typologie“. Das heißt: Es sollen 130 bis zu viergeschossige Wohn- und Geschäftshäuser entstehen.

Zudem sind 200 Mehrfamilienhäuser des Typs Stadthaus/Parkvilla angedacht. Diese Gebäude werden bis zu vier Etagen haben und sollen elf Prozent der Wohneinheiten ausmachen. 75 Prozent der Wohnungen werden in diesen bis zu fünfgeschossigen Häusern zu finden sein. Die freistehenden Einfamilienhäuser werden lediglich an der Wachenheimer Straße als Erweiterung der dort bestehenden Bebauung stehen, die vier anderen Haustypen sollen sowohl in Käfertal-Süd als auch entlang der Anna-Sammet-Straße im Rott gebaut werden. lang