Mannheim

Viraler Hit

Abwechslung im Corona-Alltag: Uniklinikum-Mannheim-Personal tanzt "Jerusalema"

Archivartikel

Mannheim.Dieser Tanz geht gerade um die Welt: Der Song "Jerusalema" und die dazugehörigen Bewegungen werden derzeit von Mitarbeitern aus Kliniken, Polizei, Feuerwehr, Supermärkten und Pflegeheimen vorgetragen. Auch das Personal des Universitätsklinikums Mannheim hat in seiner Freizeit die Choreographie einstudiert.

In dem vierminütigen Video zeigen sich UMM-Mitarbeiter aus Pflege, Service, Verwaltung, ärztlichem und technischem Dienst fröhlich tanzend an verschiedensten Orten des Klinikums - sei es auf dem Hubschrauberdeck, vor dem Haupteingang oder auf Station. 

Hintergrund der Aktion ist die Jerusalema-Challenge. Namens- und Taktgeber ist das Lied "Jerusalema" vom südafrikanischen Komponisten und Produzenten „Master KG“, mit bürgerlichem Namen Kgaogelo Moagi. 

Mit dem YouTube-Video möchte das Klinikum etwas Positives senden. "Gerade in der aktuell extrem stressigen Zeit versuchen die Mitarbeiter des Universitätsklinikums neben den langen Arbeitszeiten auch ein normales Leben zu führen", bekräftigte Dirk Schuhmann von den UMM das Projekt.

Als erstes angesteckt mit dem Jerusalema-Virus hat sich demnach Uwe Krause, Geschäftsführer der Klinik Management Dienstleistungen GmbH, die am Universitätsklinikum unter anderem für Essen, Sauberkeit und Logistik sorgt: „Wir wollen zeigen, dass an der UMM alle Mitarbeiter als ein großes Team für unsere Patienten zusammenarbeiten“, so Krause. „Und es haben Kolleginnen und Kollegen aus wirklich allen Berufsgruppen mitgemacht – auch die Geschäftsführung ist mit dabei.“

Die Organisation der Tanzszenen haben die Assistentin der Geschäftsführung, Doris Schulz, und die KMD-Mitarbeiterin Gülay Cagal betreut.