Mannheim

Mordprozess Richter und Mediziner bewerten, ob der 45-Jährige verhandlungsfähig ist

Debatten um Zustand des Angeklagten

Archivartikel

Auch am zweiten Tag im Mordprozess gegen Gocha L. gestern am Landgericht ging es in erster Linie um die Epilepsie-Erkrankung des Angeklagten – und erst nach zwei Stunden Verhandlung um den eigentlichen Tatvorwurf: Der 45-Jährige soll im April 2017 einen Mann in den Quadraten erstochen haben.

Der Georgier Gocha L. – damals als Asylbewerber in Mannheim untergebracht – hatte das Opfer

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