Mannheim

Reiss-Engelhorn-Museen Der Deidesheimer Unternehmer Klaus Reis stiftet seine über Jahrzehnte selbst in Kiesgruben gesammelten Schätze von Tierknochen

Die Kronjuwelen der Eiszeit

Archivartikel

Die Reste von Mammut, Waldelefant, Wölfen, Wasserbüffel, Höhlenbär und Höhlenhyäne - sie zieren seit Jahrzehnten quasi sein Wohnzimmer. Doch nun will sich Klaus Reis davon trennen. Seine komplette Privatsammlung, über 20 000 meist eiszeitliche Knochen, Schädel, Gebissreste und Stoßzähne, hat der 81-jährige Seniorchef der Sektkellerei Deidesheim als Zustiftung den Reiss-Engelhorn-Museen

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