Mannheim

35 senkrecht Trotz Erfolgs Wechsel in der Winterpause

Finks jäher Abgang

Archivartikel

Unter den drei verpassten Aufstiegsmöglichkeiten stehen nun die Namen von drei unterschiedlichen Trainern in den Annalen. 2016 scheitern die Waldhöfer mit Kenan Kocak gegen Lotte, 2017 mit Gerd Dais gegen Meppen, 2018 mit Bernhard Trares gegen Uerdingen. Doch zwischenzeitlich ist noch ein vierter Coach verantwortlich: Michael Fink, der die Blau-Schwarzen nach der Trennung von Dais in der Hinrunde der vergangenen Saison übernimmt. Die Bilanz des vorherigen Assistenztrainers und früheren Mannschaftskapitäns kann sich durchaus sehen lassen. Fink stabilisiert das Team, baut mit Daniel di Gregorio wieder einen zentralen Baustein für die Spielstruktur ins Mittelfeld ein. Doch obwohl der SVW wieder an die Aufstiegsplätze heran kommt, muss Fink seinen neuen Posten zur Winterpause völlig überraschend wieder räumen. Ihm fehlt etwas, dass die Regionalliga-Leitung für unbedingt erforderlich erklärt. Eine was? sma