Mannheim

Fred-Fuchs-Familientag Rallye-Teilnehmer erkunden spielend das Einkaufszentrum Q 6/Q 7 / Indianerdorf lädt nächste Woche in den Wilden Westen ein

Für den Stempel in den FC-Bayern-Shop

Archivartikel

Mit Fred Fuchs auf Schnitzeljagd durch Q 6/Q 7: Beim Familientag des „Mannheimer Morgen“ müssen die jungen Teilnehmer Fragen beantworten und kleine Rätsel lösen. Und überall begegnet den Kindern dabei der rotbraune Riese auf zwei Beinen und verbreitet gute Laune, wohin er auch kommt. Seine Glubschaugen und das Dauerlächeln machen ihn zum Kindermagneten. Fleißig schlägt das Maskottchen des „MM“ Kinderhände ab, Umarmungen gibt’s auch am laufenden Band, hier und da werden Fotos geschossen. Und wer dann noch nicht genug von ihm hat, bastelt sich eine Fuchs-Maske – und kann sich so zuhause selbst in Fred verwandeln.

Wo ist die gelbe Uhr?

Zusammen mit dem Center-Management von Q 6/Q 7 hat der „MM“ diesmal seinen Familientag auf die Beine gestellt. Überall im Einkaufszentrum sind fröhlich umherlaufende Kinder mit ihren Eltern zu sehen, die kleine Stempelkarten in den Händen halten und möglichst an allen Stationen der Fred-Fuchs-Rallye vorbeischauen. Das Quartier soll dabei spielend erkundet werden, erklärt Yvonne Sander aus dem Marketing des „Mannheimer Morgen“ das Prinzip der Rallye: „Die meisten Stationen sind Geschäfte, in denen kurze Fragen oder Aufgaben bearbeitet werden müssen.“ Für jede richtige Antwort gibt es einen Stempel – und wer die Karte voll hat, kann bei einer Verlosung etwas gewinnen. Die Hauptpreise können sich sehen lassen: eine Flik-Flak-Uhr von Swatch, ein Treffen mit Cowboy Jim aus Texas oder mehrere Bücher mit dem Titel „Mannheim wimmelt“.

Dass sich das Engagement lohnt, findet zumindest Lotte, die gerade gemeinsam mit ihrem Bruder Ole am Bastelstand sitzt. Ein paar Stempel haben die beiden schon gesammelt. Unter anderem im Laden von Swatch, wo sie eine gelbe Flik-Flak-Uhr entdecken mussten. „Ich habe die zuerst gefunden“, meint Ole stolz. Lotte hält ein Stoffschäfchen in der Hand, das die Kleine am „MM“-Glücksrad ergattert hat, und erzählt wohin es jetzt geht: „In die Apotheke.“ Wer aus dem Kopf sagen kann, welche Kinderzeitschrift es dort gibt, bekommt einen weiteren Stempel auf seine Karte.

Antwort kommt prompt

Etwas kniffliger wird es im Whistle, wo es Fan-Artikel und Tickets der Adler und der Rhein-Neckar-Löwen gibt. Leonidas steht dort zusammen mit seinen Eltern Anna und Samil Familias vor der Kasse und wartet kurz, bis jemand kommt. Zum wievielten Mal die Adler in diesem Jahr Deutscher Meister geworden sind, lautet die Frage – und die Antwort wissen die drei sofort: „Zum achten Mal!“ Der nächste Stempel. Leonidas gefällt die Rallye. Und auch Samil Familias zeigt sich erfreut. „Ich finde die Aktion spitze und habe sogar meine eigene Fuchsmaske ausgemalt“, meint er augenzwinkernd. Weitere Aufgaben: Im Fan-Shop des FC Bayern gilt es herauszufinden, wer der aktuelle Trainer des Vereins ist (Niko Kovac). In Fisher’s Sweet Shop lautet die Frage, wie viele Geschmackssorten es an deren Millions-Station gibt (acht). Und im Schuhgeschäft Dielmann muss drei Mal gerutscht werden – das entpuppt sich als Lieblingsaufgabe vieler junger Teilnehmer.

Einen zauberhaften Höhepunkt beim Familientag bietet Clown Rinaldo im ersten Stock des Quartiers. „In Seifenblasen spiegelt sich das Glück, das will ich heute zeigen“, betont er im Vorfeld seiner Show und lässt kurze Zeit später unzählige regenbogenfarbige Bläschen durch die Luft fliegen. Als der selbst ernannte „König der Seifenblasen“ dann sogar ganze Menschen einhüllt, ist sogar bei Fred Fuchs für einen ganz kurzen Moment kein lächelndes, sondern ein staunendes Gesicht zu sehen.

Info: Weitere Bilder unter morgenweb.de/mannheim

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