Mannheim

Ganz nah bei den Menschen

Archivartikel

Wenn in Feudenheim die Kleingärtner gegen die Führung des geplanten Radwegs quer durch ihre Anlage in der Au protestieren, in der Neckarstadt ein fehlendes Parkraumkonzept angemahnt wird, der Bezirksbeirat Rheinau über Abriss oder Erhalt das abgebrannten Relaishauses diskutiert oder in Sandhofen vier Vereine fusionieren – dann sind die Kollegen von den Stadtteilseiten des „Mannheimer Morgen“ vor Ort.

Nah bei den Menschen sein und umfassend und aktuell über die wichtigsten Themen vor Ort berichten – das haben sich die Stadtteilkollegen der Lokalredaktion auf die Fahne geschrieben. Es geht darum, die Sorgen und Nöte in den Mannheimer Vororten ernst zu nehmen, ihnen in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen und die Bürger bei ihren Aktivitäten medial zu begleiten. Sei es bei Bezirksbeiratssitzungen, bei Neujahrsempfängen, bei kleineren Vereinsveranstaltungen oder bei den großen Stadtteilfesten. Damit dies möglichst lückenlos gewährleistet ist, wird das Stadtteilteam von freien Mitarbeitern tatkräftig unterstützt. Mit diesem sublokalen Konzept trägt der „Mannheimer Morgen“ der Aufteilung des Stadtgebiets in 17 Stadtbezirke und 24 Stadtteile Rechnung (wobei die Vororte Seckenheim und Friedrichsfeld dem Ressort Neckar-Bergstraße zugeordnet sind).

Am 4. September 1991 lösten die Stadtteilseiten die bis dahin zweiwöchentlich erscheinende Wochenschau ab. Zunächst noch in zwei Ausgaben zusammengefasst, erscheinen seit dem Jahr 2000 jeden Mittwoch und Freitag vier Stadtteilausgaben, aufgeteilt in Mitte, Nord, Süd und Ost – als Extraportion Lokales. Um diese strikte Aufteilung zu durchbrechen, bieten wir seit 2012 als zusätzlichen Service einen gemeinsamen Terminkalender an.

Zuständig für die jeweiligen Ausgaben sind die Redakteure Anke Philipp (Mitte), Eva Baumgartner/Bertram Bähr (Nord), Christine Maisch (Süd) und Dirk Jansch (Ost sowie Gesamtkoordination).