Mannheim

Universitätsmedizin Laut Staatsanwaltschaft lagen schon 2007 Hinweise auf Mängel beim Operationsbesteck vor

Hygieneaffäre hat Nachspiel

Archivartikel

Ein dunkles Kapitel aus der jüngeren Klinikumsgeschichte ist schlagartig wieder lebendig geworden. Gestern Morgen kurz nach 10 Uhr verschickte die Staatsanwaltschaft eine Mitteilung. Darin erklärt sie, ihre Ermittlungen wegen der 2014 bekanntgewordenen Hygieneaffäre seien abgeschlossen. Mit dem Ergebnis, dass der frühere Geschäftsführer der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) angeklagt wird.

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