Mannheim

Knappe Entscheidung für den Mannheimer Sänger

Juan Geck bei "The Voice of Germany" ausgeschieden

Mannheim.Die "Blind Auditions" und auch die "Battles" überstand Juan Geck mit zahlreichen Komplimenteb der Jury - nun ist der Mannheimer Sänger in den zweiten "Sing-Offs" der Castingshow "The Voice of Germany" ausgeschieden. Dabei hatte der Abend für das Model aus der Quadratestadt gut begonnen. Geck, der im Team von Yvonne Catterfeld um das Weiterkommen kämpte, sang den Song "Mercy" des kanadischen Popstars Shawn Mendes und bekam dafür starkes Lob von den Juroren.

Mark Forster beurteilte den Auftritt von Geck als "herausragend gut" und lobte den 25-Jährigen vor allem dafür, dass er Emotionen gezeigt habe. Auch "Sunrise Avenue"-Sänger Samu Haber war mit dem Auftritt von Geck hoch zufrieden und hoffte, im Verlauf der Show noch mehr von ihm zu hören. Selbst die berührte Team-Jurorin Yvonne Catterfeld äußerte sich in den höchsten Tönen über den jungen Sänger. Er habe sich "zerbrechlich, aber auch kraftvoll" präsentiert und damit gezeigt, auf was sie schon so longe von ihm gewartet habe.

Trotz allem blieb Geck der Einzug ins Halbfinale der siebten Staffel verwehrt. Denn auf dem sogenannten "Hot Seat" darf ein Kandidat nur so lange Platz nehmen, bis der Juror möglicherweise einen anderen Kandidaten darauf platziert. Nur, wer bis zum Schluss sitzen bleibt, erhält einen Platz. Für Geck reichte es am Ende knapp nicht. In Yvonne Catterfelds Team kämpen nun BB Thomaz, Gregor Hägele und Melvin Vardouniotis um den Sieg. (mer)