Mannheim

Krebsbekämpfung Engere Zusammenarbeit vereinbart

Klinikum will in Afrika helfen

Archivartikel

Wege zur Krebsbekämpfung in Afrika haben internationale Experten bei einer Tagung im Klinikum gesucht. Etwa 70 Prozent der Menschen, die weltweit an Krebs sterben, stammen aus ärmeren Ländern.

Rund 50 Ärzte, Forscher, Medizinphysiker, Projektentwickler sowie Vertreter von Unternehmen diskutierten, wie mit internationaler Kooperation etwa die Infrastruktur zur Krebsbehandlung verbessert werden kann. Vielfach mangelt es an technischen Geräten.

Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) will sich hier stärker einbringen. Dazu wurde nun ein Memorandum unterzeichnet. Als Uniklinikum habe man auch den Auftrag, Fachwissen international verfügbar zu machen, so Geschäftsführer Frederik Wenz.