Mannheim

Soziales Geografie-Projekt verknüpft Integration mit humanitärer Hilfe / Migranten zeichnen Übersichtspläne von Krisengebieten

Landkarten, die Leben retten

Archivartikel

Mannheim.Ein lautes Klingeln schallt durch den Raum der Abendakademie, dann knackt es einmal in der Leitung, kurz ist nichts mehr zu hören. Aber plötzlich erscheint Rupert Allan auf der großen Leinwand an der Wand. Der humanitäre Helfer lacht. „Super, die Verbindung steht“, freut er sich. Der Brite sitzt im afrikanischen Uganda und wird gleich den 30 Teilnehmern des neuen Integrationsprojekts

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