Mannheim

Ehemalige Netzwerk mit über 7300 Mitgliedern

Respekt für Absolventum

Archivartikel

„Solch eine Absolventenvereinigung wie in Mannheim gibt es sonst nicht – meinen Respekt“: Mit diesen Worten stellte sich Thomas Puhl, der künftige Rektor der Universität, beim Treffen von „Absolventum“ für die Ehemaligen vor und versprach, weiter einen engen Kontakt zu pflegen. Frühere Studenten der Universität nutzen das Schlossfest traditionell zum „Homecoming Day“, also zur Rückkehr an ihre alte Alma Mater. Mehr als 160 Anmeldungen gab es dazu dieses Jahr.

Begrüßt wurden sie von Thomas Worthmann, der seit diesem Jahr Vizepräsident des Absolventennetzwerks „Absolventum“ ist. Es zählt inzwischen 7350 Mitglieder weltweit – Tendenz steigend. „Aber wir freuen uns über jeden weiteren Beitritt, denn jedes Mitglied stärkt das Netzwerk“, erklärte Worthmann und hieß besonders den „Absolventum“-Ehrenpräsidenten Hans Raffee willkommen, die „Seele von Absolventum“, wie er sagte. Dem schloss sich Rektor Ernst-Ludwig von Thadden an, der Raffee als „Herz und Seele“ des vom ihm gegründeten Netzwerk bezeichnete. Er äußerte sich beeindruckt über die Größe und die Aktivitäten des Netzwerks. „Diese Treue der ehemaligen Studenten macht uns stolz“, so von Thadden. Er bat die Absolventen aber auch, sich für ihre ehemalige Alma Mater zu engagieren, und empfahl dafür die Stiftung der Universität, die im Herbst eine neue Spendenkampagne starten werden.

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