Mannheim

Capitol Unversöhnliche Standpunkte in der Diskussion um den „Sarotti-Mohren“ / Marchivum-Direktor Ulrich Nieß geht auf die Geschichte der Figur ein

„Schöpfer der Figur nicht rassistisch“

Archivartikel

Die Fronten in der Diskussion um die Werbetafeln über der Theke im Capitol sind verhärtet. Zwei Lager stehen sich verständnislos gegenüber: Die einen, die den „Sarotti-Mohren“ lieber als heute als morgen abgehängt sehen wollen, da er für sie ein Zeichen rassistischen Denkens ist; die anderen, die mit der Schokolade positive Erinnerungen verbinden und die Figur deshalb hängen lassen

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