Mannheim

ifm Ergebnisse der Forschung zur Sharing Economy vorgestellt

So wirken Car-Sharing und Co.

Archivartikel

Sie sind Teil der Sharing Economy: Geschäftsmodelle wie Car-Sharing, die temporäre Vermietung von Wohnungen an Touristen oder das „Community Gardening“, also den städtischen Gemeinschaftsgarten. Das Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim stellt am Dienstag, 25. Juni, im Fuchs-Petrolub-Saal der Universität Mannheim (Ostflügel) zum fünften Mal die Ergebnisse des Forschungsprojekts i-share vor.

„Im Fokus stehen diesmal Ergebnisse aus quantitativen Befragungen unter Sharing-Economy-Organisationen in Deutschland“, betont Dominika Wruk, die das Projekt am ifm mitverantwortet. „Die Symposien sind für uns wichtig, um Zwischenergebnisse zu diskutieren. Wir hoffen, so aktuelle Debatten konstruktiv voranzutreiben.“

Am Vormittag stehen die Besonderheiten von Sharing-Economy-Organisationen in Bezug auf Steuerungs- und Kontrollmechanismen, Communities und Freiwilligenarbeit sowie die Rolle von Technologie im Fokus. Am Nachmittag geht es um die Frage, welche sozialen, ökonomischen und ökologischen Wirkungen Sharing-Economy-Organisationen haben und unter welchen Umweltbedingungen sie agieren. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Weitere Infos zum i-share Symposium und Anmeldung unter www.i-share-economy.org/de/fuenftes-i-share-symposium

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