Mannheim

Planetarium Programm im September mit Höhepunkten

Sterntheater spielt „unter Vorbehalt“

Archivartikel

Gefühlt fast schon wieder normal, aber immer noch „stückchenweise“ und „unter Vorbehalt“ – so stellt sich das aktuelle Septemberprogramm des Planetariums dar. Wie Sabine Winkler von dem Haus an der Wilhelm-Varnholt-Allee ankündigte, stehen zahlreiche beliebte Sternenshows und Sondervorstellungen auf dem Spielplan, der – sollte es entsprechende Vorgaben wegen der Entwicklung der Corona-Pandemie geben – kurzfristig auch geändert werden könnte. Eintrittskarten können wegen der Hygienebestimmungen zur Zeit allerdings ausschließlich online erworben werden.

Vor allem die beliebten Kinderprogramme „Lillis Reise zum Mond“ (ab vier Jahren), „Lars, der kleine Eisbär“ (ab fünf Jahren), „Ein Sternbild für Flappi“ (ab fünf Jahren), „Wo geht’s denn hier zur Milchstraße?“ (ab sechs Jahren) und „Abenteuer Planeten“ (ab sechs Jahren) stehen in den kommenden vier Wochen häufig auf dem Plan.

Show in englischer Sprache

Neben den in der Regel ab zehn Jahren empfohlenen regulären Sternenshows wie „Ferne Welten – fremdes Leben“, „Schwarze Löcher“, „Zeitreise“, „Milliarden Sonnen“ und anderen gibt es auch die faszinierenden Full-Dome-Projektionen wie „Chaos and Order“ (ab 16 Jahren) sowie die Pink-Floyd-Adaptionen „The Wall“ und „Dark Side of the Moon“ (jeweils ab 16 Jahren).

Fans der „Drei-Fragezeichen-Hörspielserie kommen ebenso auf ihre Kosten wie Anhänger der legendären Band Queen, der die Multimedia-Show „Heaven“ gewidmet ist. Wer ein Planetariums-Programm in englischer Sprache verfolgen möchte, der muss sich Freitag, 18. September vormerken: Um 19.30 Uhr beginnt die Show „Distant Worlds – Alien Life?“ (ab zehn Jahren). 

Info: Spielplan, Tickets und Preise: www.planetarium-mannheim.de 

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