Mannheim

Sanitäter

Stress erst nach Umzugs-Ende

Archivartikel

Während des Fasnachtszuges fielen für die Sanitätskräfte 31 Hilfeleistungen und acht Transporte ins Krankenhaus an. „Der Tendenz nach war es ruhig“, so Andre Kühner von den Johannitern, der Einsatzleiter. Der Stress ging nach dem Umzug los – da häuften sich dann Notfälle, durch Alkohol, aber auch Stürze. ASB, Rotes Kreuz, DLRG, Malteser, Johanniter – alle arbeiteten zusammen: Über 150 Helfer standen parat, dazu Notärzte, Notfallseelsorger und für die Funk-Kommunikation das Technische Hilfswerk. Die Feuerwehr hatte zur Sicherheit, wegen der gesperrten Straßen, einen Löschzug auf dem Marktplatz postiert. pwr