Mannheim

Sturmschaden auf der „Mannheimer Hütte“

Die Saison auf der „Mannheimer Hütte“ des Deutschen Alpenvereins war längst beendet. Doch der „Winterschlaf“ der beliebten Unterkunft der Sektion Mannheim auf 2697 Meter im österreichischen Vorarlberg dauerte nur kurz: Ein heftiger Sturm riss im November etwa die Hälfte des Daches ab. Nach einem Inspektionsflug mit dem Helikopter gelang es Fachleuten, das Dach innerhalb von zwei Tagen mit Folie abzudecken, damit es winterfest ist. Die ausführlichen Arbeiten müssen laut Sektionsvorsitzendem Karl-Peter Welk zur Saisoneröffnung im Juni 2019 erledigt werden. Hinzu kommen weitere Reparaturen und Renovierungen. So müsse zum Beispiel die Toilettenanlage auf umweltschonende Techniken umgestellt werden. Welk: „Das ist nur mit Eigenleistungen, Zuschüssen und Spenden zu tragen.“