Mannheim

Geschichte Stadtarchiv präsentiert Film zum Ochsenpferchbunker / Zeitzeugen berichten von Bombennächten und Artilleriebeschuss

Tiefe Narben der Erinnerung

Archivartikel

Der Himmel ist grau-gelb vernebelt, als sich morgens die Stahltore öffnen, den Neckarstädtern bietet sich ein Bild der Zerstörung, als sie aus dem Ochsenpferchbunker ans Tageslicht wanken: Ganze Häuserreihen liegen am Boden, Holzbalken glühen noch, und beißender Qualm liegt in der Luft: "Ich kann heut' noch keine Holzkohle riechen und mag keine Grillfeste!", sagt die 85-jährige Ulla Hofmann.

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