Mannheim

Schatzkistl Sponsoren unterstützen neue Eigenproduktion

Von der Bar in die „Achterbahn“

Ein älterer, welt-gewandter Herr und eine junge attraktive Frau begegnen sich in einer Bar, landen in seinem Appartement – aber dann kommt alles ganz anders. „Achterbahn“ heißt diese neue „Schatzkistl“-Eigenproduktion. Sie feiert am 23. März Premiere. Derzeit laufen die Proben, und dabei gab es nun ganz besonderen Besuch, eine Art Betriebsausflug.

Filialdirektor Stephan Werner von der BB Bank und ein Teil seines Filialteams nahmen ganz leise im „Schatzkistl“ Platz, um exklusiv und als erste einen Blick auf die neue Beziehungskomödie zu werfen. Sie stammt aus der Feder des französischen Starautors Éric Assous, erlebte ihre Uraufführung 2004 in Paris mit Alain Delon und Astrid Veillon.

Mit Cynthia Popa und Gunter Möckel sowie Jürg Hummel als Regisseur knüpft das Kulturnetz bei dieser neuen Bühnenproduktion an sehr erfolgreiche Stücke wie „Non(n)sens“, „Sekretärinnen“ und „Freie Fahrt ins Glück“ an.

Unterstützung verlängert

„Aber nur durch die Unterstützung unserer treuen Sponsoren MVV, Eichbaum-Brauerei, Heinrich-Vetter-Stiftung und der BB Bank, aber auch der Stadt und dem Förderkreis ist es uns überhaupt möglich, in regelmäßigem Turnus neben den rund 120 Gastspielen pro Spielzeit zusätzlich eigene Produktionen auf die Bühne zu bringen“, so „Schatzkistl“-Chef Peter Baltruschat. Umso dankbarer war er nun, dass die BB Bank ihre Unterstützung verlängerte – und dies mit einem Besuch verband.

„Es ist aufregend für uns, hinter die Kulissen zu blicken und beim Entstehungsprozess dabei sein zu können“, sagte dazu Filialdirektor Stephan Werner: „Besonders beeindruckend finde ich, wie sich die beiden so viel Text merken können!“, staunte Werner.

„Lasst uns noch ein schönes Erinnerungsfoto machen – mir nach“, sagte Hauptdarsteller Gunter Möckel, seit rund 55 Jahren auf der Bühne des Nationaltheaters und seit mehr als 16 Jahren Butler James in „Dinner for one“ im „Schatzkistl“, zu den Gästen. Mit Kollegin Cynthia Popa und dem BB-Bank-Team posierte er daher gern vor dem Eingang des Musik-Kabaretts.