Mannheim

Blumepeter Container, Kassenhäuschen, Bons – alles wird „fer umme“ angeliefert

Wichtige Bausteine für das Fest der Hilfe

Es nimmt feste Formen an – das große Blumepeterfest, das am Samstag, 29. September, rund um den Wasserturm steigt. Das bedeutet einen großen Aufwand für den Feuerio, der die Benefizveranstaltung zugunsten der „MM“-Aktion „Wir wollen helfen“ organisiert – denn die Logistik ist kompliziert. Aber es gibt Helfer.

Für das eintägige große Fest der Hilfe muss eine Mini-Stadt aus Containern und Zelten entstehen. Die Zelte baut die Feuerio-Technik aus eigenen Beständen auf. Ein wesentlicher, unverzichtbarer Schritt aber ist jedes Jahr die Zusage, dass die Firma Losberger Module Systems GmbH aus der Ruhrorter Straße wieder den achteckigen verglasten Pavillon-Container, in dem alle Gewinne der großen Tombola präsentiert und ausgegeben werden, sowie die zwei großen Sanitär-Container für das Fest entbehren kann. Nun sagte der zuständige Berater Steffen Menz, er habe schon auf den Anruf gewartet, und alles sei vorbereitet.

Ein ebenso großer Dank geht an Wolfgang Detmers von der benachbarten Spedition Detmers Transport, deren gewaltige Tieflader die Fracht vom Rheinauhafen zum Wasserturm bringen, dort per Autokran abladen, aufbauen, um das Ganze nach dem Fest wieder zu demontieren und zurückzutransportieren.

Die vielen leeren Glasflaschen aus dem Weinstand landen in einem besonderen Glascontainer – der Feuerio will ja umweltfreundlich sein. Diesen stellt die Firma Remondis „fer umme“ zur Verfügung. Ein Anruf vom „Mister Blumepeter“ des Feuerio, Volker Dressler, bei Klaus Thiele, eine Mail – und schon geht alles.

Gleichfalls sehr hilfsbereit reagiert immer Susann Becker von der Rhein-Neckar-Verkehr (RNV). Vier Kassenhäuschen der RNV kommen per Transporter mit Ladekran zum Wasserturm, werden abgeladen, platziert und am Montag wieder abgeholt.

Aus ihnen heraus verkaufen Feuerianer die „Blumepeter-Währung“, die an allen Ständen gilt. Den Druck dieser speziellen Bons übernimmt für den guten Zweck seit Jahrzehnten die Zurich Filialdirektion Ruppert von Thomas Ruppert in Mannheim, und Jürgen Bichelmeier von der Firma Rack & Schuck liefert die nötigen Kartons, um sie einzusammeln.

Damit Ex-Prinzen und Feuerio-Gardemädchen wieder mit dem Spruch „Zwei Lose – eine Rose“ den Losverkauf der großen Benefiztombola ankurbeln können, liefert Blumen Otto 5000 Rosen, von denen der Inhaber der Gärtnerei Otto Blumen, Bernd Otto, 500 Rosen stiftet und dazu noch zehn große Lorbeerpflanzen für eine ansprechende Dekoration der Stände zur Verfügung stellt.

Aber auch für Geldspenden danken wir heute – schließlich gibt es einige unvermeidliche Auslagen. Karla Spagerer, Ute Riesenacker, Jutta Schlenstedt, Hans-Jürgen und Ingrid Farrenkopf sowie Herr Rappenecker überwiesen jeweils 100 Euro, Brigitte Kehrberger, Ralf Heller sowie Hans und Edeltraud Schuischel je 50 Euro sowie Peter und Barbara Herzog 45 Euro. Vielen Dank.

Info: Dossier unter morgenweb.de/blumepeter