Mannheim

Vesperkirche Dekan und Diakonie danken Helfern

„Zeichen der Hoffnung“

Beim traditionellen Spendercafé im Diakoniepunkt Konkordien sprachen Dekan Ralph Hartmann sowie Michael Graf, Direktor des Diakonischen Werks Mannheim, den Helfern der Vesperkirche ihren Dank aus. „Danke, dass Sie uns die Vesperkirche ermöglichen“, sagte Hartmann, „das ist ein Zeichen der Hoffnung“. Die Vesperkirche sei jedes Jahr eine sehr große Anstrengung für alle Beteiligten. Umso wichtiger seien das dazugehörige Netzwerk und die vielen Menschen, die helfen, wo sie können.

Großes Beratungsangebot

Michael Graf sammelte als Direktor des Diakonischen Werks eigene Erfahrungen in der Vesperkirche, indem er persönlich das breitgefächerte Beratungsangebot der Diakonie vor Ort unterstützte und Gespräche führte. „Zuhören ist ein guter Ansatz, um zu helfen.“ Viele Gäste der Vesperkirche hätten tiefe Einsichten in das Leben. In unmittelbarer Nähe zu Konkordien bietet der Diakoniepunkt Konkordien jeden Wochentag zwischen 11 und 15 Uhr ein warmes Mittagessen sowie Hilfe und Unterstützung an. red/scho

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