Mannheim

Bürgermeister Virtueller Gipfel zum Thema Pandemiefolgen

Zukunft der Städte nach Corona

Wie soll das Leben nach der Pandemie in den Städten weitergehen? Zu dieser Frage treffen sich die Bürgermeister Mannheims und seiner Freundschafts- und Partnerstädte zu einem virtuellen Gipfel am Mittwoch, 9. September, teilt die Verwaltung mit. An der Veranstaltung nehmen neben Oberbürgermeister Peter Kurz auch die Oberhäupter der Städte Beyoglu (Türkei), Bydgoszcz (Polen), Chisinau (Moldawien), Haifa (Israel), Klaipeda (Litauen), Qingdao (China), Riesa (Deutschland, Sachsen), Swansea (Wales), Toulon (Frankreich), Windsor (Kanada) und Zhenjiang (China) sowie dem Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf teil.

Leistungsfähigkeit gezeigt

Während der Corona-Pandemie, so heißt es in der Ankündigung, hätten die Städte „gezeigt, dass ihre Leistungsfähigkeit, aber auch ihre Solidarität und internationale Kooperation in Krisenzeiten von unschätzbarem Wert sind“. Man wolle jetzt über „die Stadt in Zeiten nach Corona“ diskutieren und dabei die Auswirkungen der Pandemie in den Blick nehmen und die Frage beantworten, wie Städte die Folgen am besten bewältigen können.

Auf dem Programm stehen unter anderem Wortbeiträge von Kurz, dem Leiter des Rathaus-Fachbereichs Internationales, Europa und Protokoll, David Linse, dem Vorsitzenden des Mannheimer Fördervereins Städtepartnerschaften, Rüdiger Finke, sowie Cathryn Clüver Ashbrook von der Harvard-Universität (USA) und Natalie Samasinghe von den Vereinten Nationen (UN). Die Oberbürgermeister der Partnerstädte wollen sich im Anschluss zu Themen wie „Internationale Zusammenarbeit“ oder „Aus Städten unser Zuhause machen“ zu Wort melden.

Zudem soll sich eine gemeinsame Erklärung anlässlich des 75-jährigen Bestehens der UN mit der Rolle der internationalen Städtediplomatie befassen. Stadtverwaltung und Förderverein Städtepartnerschaften beteiligen sich damit an der Jubiläums-Initiative der UN zu einem weltweiten Gedankenaustausch. 

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