Mannheim

Pandemie

Zwei weitere Todesfälle in Mannheim - 75 neue Corona-Infizierte

Archivartikel

Mannheim.Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus hat sich in Mannheim auf insgesamt 8842 erhöht. Dem Gesundheitsamt wurden bis Freitagnachmittag, 16 Uhr, 75 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet.

> Coronavirus in Mannheim - Grafiken zu Fällen, Verlauf und 7-Tage-Inzidenz

Außerdem bestätigte das Gesundheitsamt heute zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Mannheim.  Eine über 90 Jahre alte Frau ist in einer Mannheimer Pflegeeinrichtung verstorben und ein über 80 Jahre alter Mann verstarb in einem Mannheimer Krankenhaus. Insgesamt hat es in Mannheim seit Beginn der Pandemie 164 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben.

> Überblick: Coronavirus - so viele Fälle sind in der Metropolregion Rhein-Neckar bekannt
> Dossier Corona: Hintergründe, Infografiken, Berichte zur Entwicklung der Pandemie in Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und der Metropolregion
> Nichts verpassen: Verschärfter Lockdown, Impfungen, milliardenschwere Wirtschaftshilfen – alle Entwicklungen zum Coronavirus: Jetzt 30 Tage gratis E-Paper und Morgenweb lesen

Bislang gelten in Mannheim 7234 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1444 akute Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen) im Rhein-Neckar-Kreis liegt nun bei 147,8.

Wie die Stadt außerdem mitteilte, wurden in dieser Woche im Mannheimer Impfzentrum (Stand Freitag, 16 Uhr) 2291 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. Von den mobilen Impfteams wurden seit dem 27.12.2020 3340 Menschen gegen das Coronavirus geimpft.

Notbetreuung in den städtischen Kitas

Nach Mitteilung des Kultusministeriums Baden-Württemberg vom 06. Januar bleiben die Kitas sowie die Angebote der Kindertagespflege weiterhin geschlossen. Alle städtischen Kitas bieten nach Angaben der Stadt weiterhin eine Notbetreuung bis zum 17. Januar an und bleiben hierfür geöffnet. Für die Frage, inwiefern die Kindertageseinrichtungen ab dem 18. Januar wieder in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren können, muss die Entscheidung des Landes abgewartet werden.

Bei Fragen rund um die Notbetreuung steht eine Hotline unter der Telefonnummer 0621/2935656 werktags von 8 Uhr bis 13 Uhr zur Verfügung. Auch die jeweilige Einrichtungsleitung steht gerne unterstützend zur Seite. Eltern, die für ihr/e Kind/er bereits einen Notbetreuungsplatz in Anspruch nehmen, müssen diese nicht erneut anmelden. Eine Antragstellung ist lediglich für eine Neuanmeldung nötig.

Zum Thema