Metropolregion

Freiwilligentag Projekte für Hilfsaktion vorgestellt

270 Helfer fehlen noch

Heidelberg.Das Coronavirus kann weder die Stadt Heidelberg noch die Metropolregion Rhein-Neckar von dem zweijährlichen Ereignis abhalten: Am 19. September wird der siebente Freiwilligentag 2020 trotz widriger Umstände ausgerichtet – das kündigt der riesige blaue Würfel auf dem Bismarckplatz seit Dienstagvormittag an. Wie die Stadt mitteilte, haben hier der Erste Bürgermeister Jürgen Odszuck, Kirsten Korte, Geschäftsführerin Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN), Beate Ebeling, Leiterin der FreiwilligenAgentur Heidelberg sowie Vertreter der bisher 14 angemeldeten Projekte diese vorgestellt und Gesuche geäußert – es fehlt nämlich noch an Helfern. Von insgesamt 330 möglichen Helfern haben sich bisher erst um die 60 angemeldet.

Auch die Anzahl der Projekte darf weiter wachsen, heißt es: Gemeinnützige Einrichtungen und Vereine können weiterhin Ideen einreichen. Sie müssen allerdings gemeinnützig sein und innerhalb eines Tages umzusetzen sein – natürlich auch unter Einhaltung aller bestehenden Corona-Verordnungen. Dabei darf es auch gerne digital werden. „Gerade in der aktuellen Corona-Krise ist es umso wichtiger, dass wir gemeinsam den gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen zur Seite stehen und helfen“, betont Odszuck am Dienstag. Viele Projekte seien durch Corona realisiert worden.

Vor zwei Jahren hat die Aktion einen Rekord erzielt: Mehr als 7500 Menschen haben bei rund 370 Projekten mit angepackt. 

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