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TV-Show In der aktuellen RTL-Staffel von „Der Bachelor“ liegt Anna Mildenberger immer besser im Rennen / Eine der vermeintlichen Favoritinnen ist nicht mehr dabei

Der Bachelor: Leimenerin fliegt – aber nicht raus

Archivartikel

Leimen.Da waren es nur noch neun: Bei der Dating-TV-Show „Der Bachelor“ hat der Junggeselle Sebastian Preuss zwei weitere Damen verabschiedet. Noch immer dabei ist die 27-jährige Anna Mildenberger aus Leimen. Weiterhin steht sie nicht in der allerersten Reihe, räumt aber jede Woche eine Rose ab.

„Ich bin hier, weil ich die passende Frau für mein Leben finden möchte“, sagt der 29-jährige Rosenkavalier. Deshalb wünscht er sich von den Singlefrauen mehr Leidenschaft. Vier von ihnen haben die Chance, beim Gruppendate mehr auf den Münchner zuzugehen: Auch Anna Mildenberger ist eingeladen, Action auf dem Wasser zu erleben. „Super!“, lautet der Kommentar der immer gut gelaunten Blondine, als sie davon erfährt. Denn für die kleine Gruppe geht es mit dem Boot aufs Meer, von wo aus sie sich auf dem Flyboard austoben können. Adrenalinjunkie Preuss macht auf dem Wassersportgerät eine gute Figur, und auch die Mädchen haben Spaß – bis auf Denise, die eine Fußverletzung hat. „Flyboard zu fahren, war bisher die actionreichste Erfahrung, die ich machen durfte. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, in der Luft zu fliegen“, schwärmt Mildenberger. „Das ist wie als ob du der König der Lüfte wärst. Es war perfekt“, sagt die 27-Jährige und strahlt über das ganze Gesicht.

Währenddessen überlegen sich die jungen Frauen in der Villa, wie viele von den Kandidatinnen Preuss bereits geküsst hat. Viele träumen noch von einem Einzeldate mit dem Sunnyboy. Mildenberger, die bisher noch kein Einzeldate hatte, sieht das Ganze entspannt. „Ich denke, dass Sebastian sich zu einigen bisher einfach mehr hingezogen fühlte und seine Meinung sollten alle respektieren“, sagt die Leimenerin.

Bei der Nacht der Rosen versuchen einige der Frauen, den Bachelor in Einzelgesprächen noch für sich zu gewinnen. Mit Linda muss an diesem Abend eine Frau das Haus verlassen, die als eine der Favoritinnen galt. „Es werden immer weniger Mädels“, stellt sie fest.

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