Metropolregion

BASF-Prozess Fahrlässig falsches Rohr angeschnitten

Freispruch gefordert

Archivartikel

Frankenthal.Im Prozess um die BASF-Explosionskatastrophe mit fünf Toten und 44 Verletzten hat die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung eine Haftstrafe von einem Jahr gefordert, die zur Bewährung ausgesetzt werden könne. Das Unglück sei auf ein Augenblicksversagen des Angeklagten zurückzuführen. Der Schlosser aus Mannheim habe bei Reparaturarbeiten das falsche Rohr angeschnitten. „Danach war nichts

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