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US-Wahl

Kallstadt bleibt gelassen - niemand drückt Trump die Daumen

Archivartikel

Kallstadt.Egal wie die US-Wahl ausgeht, ich bin sicher, dass ich in vier Jahren keine Anrufe von Journalisten bekomme, die mich nach meiner Meinung zu den amerikanischen Präsidentschaftskandidaten fragen“, erzählt der Kallstadter Bürgermeister Thomas Jaworek (CDU). Als deutsche Heimat von Donald Trump rückt der beschauliche 1270-Einwohner-Ort an der Weinstraße nun wieder ins Rampenlicht.

Darum

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