Metropolregion

Landkreis Südliche Weinstraße erhält Hilfe von der Bundeswehr

Archivartikel

Landau.Bei der Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten helfen 15 Angehörige der Bundeswehr vorerst den gesamten November über den Behörden im Landkreis Südliche Weinstraße. Ihre Aufgabe sei, positiv Getestete zu informieren und Folgemaßnahmen auszusprechen, teilte Landrat Dietmar Seefeldt (CDU) am Mittwoch in Landau mit.

Zudem sollen die Soldatinnen und Soldaten aus Zweibrücken die Kontaktpersonen erfragen. Der Kreis hatte vorsorglich einen Antrag bei der Bundeswehr gestellt, als die Fallzahlen deutlich stiegen. "Die wertvolle Unterstützung schafft auch den Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitsamt etwas Luft", sagte Landrat Seefeldt.

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